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Anwendungsgebiete einer Rotlichtlampe

Die Behandlung mit der Rotlichtlampe ist eine therapeutische Verfahrensweise zur äußerlichen Anwendung. Hier werden bestimmte Bereiche des Körpers für eine gewisse Zeit einer roten Wärmequelle ausgesetzt. Die Lampe kann zum besseren Allgemeinbefinden beitragen. Sie erzeugt Tiefenwärme, die einen positiven Einfluss auf die allgemeine Gesundheit hat.

Wie wirkt das Rotlicht?

Rotlichter erzeugen eine wärmende und tiefenwirksame Infrarotstrahlung. Sie kann auch ohne gesundheitliche Beschwerden nützlich sein. Diese spezielle Frequenz ist eine Mischung aus sichtbarem Licht und unsichtbaren Mikrowellen.

Die Glühlampen geben sie in einer besonderen Schwingung ab und diese Wellenlängen fördern die Durchblutung, sind entspannungsfördernd und stimulieren das Immunsystem.

Infrarot A (IR-A)

Von den drei bekannten Infrarot-Frequenzen wird die wohltuende Wärme der Stufe A genommen. Die anderen beiden wären zu intensiv und könnten der Haut schaden. Die Strahlenintensität der Stufe IR-A erzeugt eine angenehme Wärme und ist bei korrekter Anwendung tiefenwirksam.

Was ist zu beachten?

Generell kann die Rotlichtlampe zu therapeutischen Zwecken und zur Vorbeugung von bestimmten Erkrankungen genommen werden. Man kann sie auch nur zur Entspannung und zum körperlichen Wohlbefinden nutzen.

Sind Patienten bereits in Behandlung, sollten sie ihren Arzt fragen, ob eine Infrarot-Anwendung sinnvoll ist. Manchmal ist es ratsam, sie ganz unter fachlicher Begleitung zu machen.

Gerade bei ärztlich verordneten Behandlungen mit größeren Bestrahlungsgeräten besteht die Gefahr, dass Patienten die falsche Einstellung des Gerätes wählen und so Schäden verursachen.

Die medizinischen und gesundheitlichen Anwendungsgebiete

Die Auswirkung der Rotlichtlampe ist wohltuend und kann den Heilungsverlauf schon bestehender Erkrankungen beschleunigen. Es hat bei bestimmten Beschwerden eine lindernde und heilende Wirkung. Die Infrarotbehandlung wirkt sich bei vielen körperlichen Erkrankungen und Gelenkproblemen positiv aus.

Es können Muskelschmerzen oder -verspannungen sein. Bei Arthrose verschafft es kurzzeitig Erleichterung in Verbindung mit Bewegung. Hilfreich ist sie bei rheumatischen Beschwerden und bei Erkältungskrankheiten.

Das infrarote Licht kann einen Regenerationsprozess erheblich verkürzen. Heilungsverläufe werden unterstützt und eine medizinische Behandlung kann im besten Fall umgangen werden.

Eine Rotlichtlampe hilft bei Sehnenreizungen und mindert die Schmerzen bei Halsentzündungen und Beschwerden in den Nasennebenhöhlen.

Weitere Anwendungsgebiete:

 

Rotlichtlampen sind gut für das Immunsystem

Von der Rotlichttherapie profitiert das menschliche Abwehrsystem. Es wird gestärkt und die Selbstheilungsfähigkeit des Körpers werden aktiviert. Durch die verbesserte Durchblutung nimmt der Kreislauf wieder Fahrt auf und transportiert die Stoffwechselprodukte durch Darm und Nieren aus dem Körper.

Die inneren Organe bleiben aktiv und der Organismus wird leichter mit den notwendigen Nährstoffen versorgt. Zahlreiche Entzündungen haben einen besseren Heilungsverlauf und bei Sportverletzungen ist es längst ein probates Mittel, sie mit der Rotlichtlampe zu behandeln.

Selbst auf der seelischen Ebene wirkt sich die rote Farbe bei Müdigkeit und Niedergeschlagenheit positiv aus. Bei Stresssymptomen tut das Licht durch seine entspannende Wirkung gut.

Schließlich ist die Infrarotlampe generell durch ihre Wärme eine Art Wellnesskur.

Anwendungshinweise

Die vorgeschriebene Betriebsdauer darf bei einer Anwendung nicht überschritten werden. Man sollte auch auf die Einhaltung eines bestimmten Abstandes achten. Er darf zwischen Körperteil und Rotlichtlampe bei ungefähr 40 Zentimetern liegen.

Das hat seine Gründe in der Wirkungsweise und Sicherheitsaspekten. Die Dauer der Behandlung sollte bei maximal 20 Minuten liegen. Beachtet man diese Hinweise, erzielt das Rotlicht seine beste Wirkung.