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Rotlichtlampe bei Rückenschmerzen

Die Rotlichtlampe als Retter bei Rückenschmerzen

Rückenschmerzen, die Volkserkrankung

Unsere Gesellschaft entwickelt sich beständig weiter und gleichzeitig ändern sich die Belastungen für unseren Körper. Ganz anders ist heutzutage unser Alltag als noch vor hundert Jahren. Wir werden immer mehr eine sitzende Gesellschaft. Auf dem Weg zur Arbeit sitzen wir im Auto oder in der Bahn. Angekommen setzen wir uns an den Schreibtisch vor den Computer. Nach Hause fahren wir wieder sitzend. Zur Entspannung setzen wir uns vor den Fernseher. Lange Zeit macht unser Bewegungsapparat das mit. Zunehmend baut die Rückenmuskulatur ab, weil sie nicht beansprucht wird. Kommt dann Belastung auf sie zu, ist sie dieser, buchstäblich, nicht gewachsen. Es kommt zu Myogelosen, zu Deutsch, Muskelverspannungen. Spätestens jetzt kommen die Schmerzen dazu!

Rückenschmerzen

Die Schmerzen sind da, was jetzt?

Ein verspannter Muskel arbeitet ineffizient und wird sehr schlecht mit den nötigen Nährstoffen versorgt. Alleine kommt unser Körper, trotz all seiner großartigen Selbstheilungskräfte, nicht dagegen an. Wir müssen ihn unterstützen. Eine sehr gute Möglichkeit ist die Rotlichtlampe.

 

Auswirkungen der Rotlichttherapie

Das Rotlicht sorgt für eine Erwärmung des Gewebes. Die Folgen sind eine Vasodilation, das heißt die Gefäße werden geweitet. Das bestrahlte Areal wird deutlich besser durchblutet und infolgedessen mit einer größeren Menge an Nährstoffen versorgt. Durch die Wärme kommt es ebenfalls zu einer Lockerung des Bindegewebes, Verklebungen werden gelöst und die Myogelosen verlieren ihnen Tonus. Also der Muskel wird wieder gelockert. Eine weitere positive Auswirkung besteht darin, dass durch die Weitstellung der Gefäße, die Klappen unserer Venen weiter geöffnet werden. Giftstoffe, die sich im Bindegewebe eingelagert hatten, die durch die Lockerung freigesetzt wurden, können deutlich besser abtransportiert werden. Dementsprechend hat die Rotlichttherapie eine entgiftende Wirkung.

 

Wie wendet man die Rotlichtlampe an?

In der Regel bestrahlt man das betroffene Areal maximal 15 Minuten und das darf man dreimal am Tag. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Lampe ungefähr einen Abstand von 30 bis 80 cm zum Rücken hat.

 

Mögliche Nebenwirkungen

Wenn man die Lampe nicht sachgemäß anwendet, das heißt zu nah dran ist oder zu lange bestrahlt, besteht die Möglichkeit sich Verbrennungen zu verursachen. Eine weitere Nebenwirkung bei zu langer Anwendung sind Kopfschmerzen möglich. Es kann auch zu einer veränderten Sicht kommen, aufgrund des Lichts. Alle die Nebenwirkungen treten jedoch in der Regel nur bei falscher Anwendung der Lampe auf und gehen nach kurzer Zeit wieder weg.

 

Fazit

Die Rotlichtlampe ist im Großen und Ganzen eine sehr gute Lösung um seine Rückenschmerzen zu Hause zu therapieren. Sehr viele positive Effekte, bei Nebenwirkungen, die normalerweise nur bei falscher Nutzung auftreten sprechen für sich. Die Behandlungsdauer ist zudem überschaubar und die Anwendung sehr angenehm.

Die Lampe nimmt außerdem nicht viel Platz weg und lässt sich gut verstauen.

Also der Retter wartet im Schrank.