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Wundheilung mit der Rotlichtlampe

Wärme war schon immer ein natürliches Heilmittel und wurde schon von den Menschen aus dem Mittelalter benutzt. Es handelt sich hier also um ein natürliches Heilmittel in Form von Licht. Eine Rotlichtlampe ist eine gute Investition, weil sie bei ganz verschiedenen Krankheiten angewendet erden kann. Die Rotlichtlampe hilft dabei, wenn man eine Heilung durch eine gewisse Wärme erlangen will. Das Licht kann an unterschiedlichen Körperregionen auf der Haut verwendet werden. Es stellt sich hier die Frage, welches Ziel man erreichen will. Die Lichttherapie hilft sowohl präventiv als auch bei anderen auftretenden Beschwerden. Wer einfach nur entspannen möchte, kann das mit einer Rotlichtlampe ebenfalls tun.

Was muss man bei der Anwendung beachten?

  • Das Rotlicht darf nur für einen bestimmten Zeitabschnitt auf den Körper gestrahlt werden
  • Es muss ein Abstand zwischen Haut und Licht da sein
  • Die Rotlichtlampe ist nicht verschreibungspflichtig und kann von jedem gekauft werden
  • Während der Therapie sollte man eine Creme benutzen, damit die Haut nicht austrocknet

Die betroffenen Stellen sollten jeden Tag bestrahlt werden. Es ist aber auch möglich, sich selbst bis zu drei Mal am Tag zu bestrahlen. Es ist aber wichtig, dass mehrere Stunden Abstand dazwischen liegen. Meistens empfiehlt es sich, die Strahlung ganze 15 Minuten lang zu machen. Der Abstand zur Haut sollte mindestens 30 Zentimeter betragen. Es wird geraten, sich vor dem Gebrauch die Gebrauchsanweisung gründlich durchzulesen.

Wer unter Fieber, Glutgerinnseln oder unter akuten Entzündungen leidet, sollte das Rotlicht nicht verwenden, da es sonst die Beschwerden sogar verschlimmern könnte. Wer Wärme nicht gut spüren kann, sollte ebenfalls besser die Hände von dem Rotlicht lassen, da es bei einer starken Infrarotstrahlung zu Verbrennungen kommen könnte. Das Rotlicht hat keine UV-Strahlen, sodass man sich mit dem Gerät nicht bräunen kann. Außerdem kann das Rotlicht keine Produktion von Vitamin D oder Serotonin fördern, da hier keine Sonnenstrahlen mit im Spiel sind, dennoch kann die Lampe durch die Entspannung für ein Glücksgefühl sorgen und Depressionen in Luft auflösen. Wer sich mit der Nutzung von einem Rotlicht unsicher ist, sollte sich vielleicht von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen.

Es ist wichtig, dass die Lampe nicht also laut und das Kabel nicht kurz ist. Das Gehäuse sollte auch nicht schnell erhitzen.

Wie wirkt eine Lichttherapie zur Wundheilung?

Die Rotlichtlampe wird für verschiedene Zwecke benutzt und sorgt für eine gewisse Entspannung und Heilung am Körper. Die Lampe sendet zwei Arten von Licht aus. Das sichtbare Licht ist rot. Das rote Licht führt eine schnellere Wundheilung herbei, weil es bis zu sechs Millimeter in die Haut eindringen kann. Gleichzeitig wird die Blutzirkulation gefördert. Dann gibt es noch die unsichtbare Strahlung, die sich warm anfühlt. Des Weiteren kann die Lichttherapie auch bei Gelenkschmerzen, Erkältungen, Muskelverspannungen, Arthrose, Nasennebenhöhlenentzündungen und bei Mittelohrentzündungen wirken. Außerdem hilft das Rotlicht dabei, Pickel zu reduzieren.

Am wichtigsten ist das Rotlicht für die Wundheilung. Vor allem nach einer Bauchoperation kann es schwierig werden, dass die Schnittstellen wieder schnell verheilen. Das Rotlicht hilft also beim Zusammenwachsen. Die Lichttherapie ist also ein schonendes Verfahren. Mehrere Studien zeigen, dass Rotlicht nach einer Operation helfen kann, damit die Wunden wieder zuwachsen und nicht ständig wieder neu genäht werden müssen. Die Hautoberfläche wird dabei überhaupt nicht irritiert oder erhitzt. Die Wunde wird durch die bessere Durchblutung lediglich durch mehr Sauerstoff versorgt. So wird dann gleichzeitig die Bildung von Proteinen angeregt, den den Gewebeverschluss beschleunigen können.

Fazit

Das Rotlicht ist in der Lage, in die Haut einzudringen und somit das Gewebe zu erreichen. Dort wird an betroffenen Stellen die Temperatur deutlich erhöht. Die Haut weitet sich, sowie auch die Blutgefäße. Die Lichttherapie ist also sehr gesund und kann an jedem durchgeführt werden. Das Rotlicht wirkt also entzündungshemmend, lässt Schleimhäute abschwellen und verflüssigt gleichzeitig auch festsitzende Sekrete. Vor allem für die Wundheilung ist das Rotlicht sinnvoll, kann aber auch bei anderen Beschwerden, wie zum Beispiel bei rheumatischen Erkrankungen, Hexenschuss und Bronchitis helfen.