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Hexenschuss Symptome

Wenn im unteren Rückenbereich plötzlich ein akuter stechender Schmerz eintritt, kann es durchaus sein, dass die mögliche Ursache ein Hexenschuss ist. Sehr viele Menschen leiden darunter. Der Verlauf eines Hexenschusses ist trotz Schmerzen meist harmlos, die Besserung tritt von alleine ein.

Welche Symptome ein Hexenschuss aufweist und was man dagegen tun kann, zeigt folgender Ratgeber.

Die Symptome

Ganz oft passiert es, dass man sich ungünstig bewegt und ein plötzlicher und bohrender Schmerz im unteren Bereich des Rückens eintritt. Dieser Vorfall gleicht einer Blockade, kann sogar zu einer Bewegungseinschränkung führen. Da dieser Bereich mit vielen Nervenfasern versehen ist, empfinden die Betroffenen den Hexenschuss als recht schmerzhaft. Das Aufrichten ist teilweise schier unmöglich. Durch die gebückte Haltung können noch weitere Verspannungen auftreten.

Die Ursachen

Meist ist der Auslöser eine abrupte und ungünstige Bewegung. Dies kann beispielsweise beim Heben von Gegenständen in gebeugter Haltung oder einer Drehung geschehen. Dadurch können sich die Wirbelgelenke verschieben, was anschließend eventuell zu einem Hexenschuss führt. Auch Muskelverspannungen können eine weitere mögliche Ursache sein.

Die Behandlung

Ist man von einem Hexenschuss betroffen, kann Kälte sowie auch Wärme helfen. Ein warmes Bad beispielsweise lindert die Schmerzen. Dadurch wird die Durchblutung angekurbelt und die Muskeln entspannen sich.

Zudem können Wärmepflaster, eine Wärmflasche oder Bestrahlungen mit Rotlicht sehr hilfreich sein. Ein Kühlpack auf der schmerzenden Stelle hilft ebenso, die Schmerzen zu lindern. Falls die Möglichkeit besteht, sind leichte Bewegungen sehr ratsam.

Vorbeugung

Ist man anfällig für diese Art von Verspannung, können bei Hexenschuss durchaus Vorbeugungen getroffen werden. Leichter, regelmäßiger Sport, nicht zu lange sitzen und die Haltung des Körpers ist hier von hoher Wichtigkeit.

Der Hexenschuss sollte innerhalb weniger Tage von selbst wieder abklingen. Dauern die Schmerzen allerdings länger an und tritt keine Besserung ein, sollte in jedem Fall ein Arzt konsultiert werden.